Niedrigflottenprozesse sparen Wasser und Energie, verlangen aber eine präzisere Kontrolle von Chemie, Material und Dosierung.
Gleichmäßigkeit beginnt vor dem Start
Benetzung, Dosierreihenfolge und Umwälzgeschwindigkeit sollten gemeinsam geprüft werden. Kleine Abweichungen werden oft erst nach dem Trocknen sichtbar.
- Dosierreihenfolge und Homogenisierungszeit festlegen
- Durchfluss am Anfang und Ende des Zyklus prüfen
- Abweichungen mit Materialcharge und Rezeptnummer dokumentieren
Chemie und Maschine müssen zusammenspielen
Die besten Ergebnisse entstehen durch die gemeinsame Optimierung von Hilfsmitteln, Maschinenprogramm und Farbkontrolle.



